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  Archiv und Pressemeldungen über frühere Einsätze der Firma Fink
   
 
     

Tierpark Hellabrunn,
München

 

Tierisch gut

Die Elefanten mit Ihrem jungen Ludwig im Tierpark Hellabrunn waren hellauf begeistert von den Reinigungsarbeiten, die die Firma Fink für die Umbaumaßnahmen durchgeführt hat.

Die Arbeiten wurde von den Elefanten höchst persönlich überwacht und für gut befunden.

 

 
Notstromanlage im Gymnasium Unterhaching fängt Feuer

Unterhaching - Nur den Ferien ist es zu verdanken, dass das Lise-Meitner-Gymnasium in Unterhaching nicht evakuiert werden musste.

Ein Brand im Untergeschoss des Gebäudes hatte die Notstromversorgung zerstört. Die Ermittler der Brandfahndung konnten gestern vor Ort noch die Ursache klären: zu hundert Prozent ein technischer Defekt. Kommandant Josef Gmeinwieser rückte mit 19 seiner Feuerwehr-kameraden gegen 7.40 Uhr aus in Richtung Jahnstraße. Die Brandmeldeanlage der Schule hatte zuvor Alarm geschlagen. „Aus dem Betriebsraum im Keller kam starker Rauch“, berichtet der Kommandant. Vermutlich durch einen Kurzschluss hatte die Elektroverteilung der Notstromversorgung Feuer gefangen. Mit einem Schaumrohr und unter Atemschutz löschten die Einsatzkräfte den Brand. Nach etwa 40 Minuten war das Feuer bereits aus.

Bis zum frühen Nachmittag allerdings hatte die Feuerwehr anschließend noch mit dem Rauch im Gebäude zu kämpfen, der laut Gmeinwieser bis in die Klassenräume hinauf gezogen war. Mit speziellen Entlüftern wurde der Rauch aus dem Gebäude geblasen.

Die Batterien des Notstromgerätes wurden durch das Feuer komplett zerrissen. Mit Chemieschutzanzügen, die hinterher mit Löschwasser gereinigt werden mussten, räumten die Einsatzkräfte die verschmorten und verkohlten Überreste aus der Schule. Die mit Batteriesäure verseuchten Teile mussten in Containern von einer Spezialfirma sonderentsorgt werden.

Hier war noch einmal viel Glück im Spiel, betont Gmeinwieser. „Wären jetzt keine Ferien, hätten wir die Schule evakuieren müssen“, ist sich der Kommandant sicher. Ein Rettungsdienst war vorsichtshalber vor Ort. Bei dem Einsatz wurde ein Feuerwehrmann leicht verletzt. Nach Angaben des Kommandanten verätzte er sich die Netzhaut leicht.

Bis auf den Betriebsraum, der erheblich verrußt ist, hat das Gymnasium keinen größeren Schaden davon getragen. Kommandant Gmeinwieser schätzt den entstandenen Schaden auf etwa 50.000 Euro.

 

 
Nachtrag zur Ölspur

Die Ottobrunner Feuerwehr versorgte aus ihrem HLF 20/16 das Spülfahrzeug mit Wasser. Das Wasserwirtschaftsamt fällte die Entscheidung, noch am Abend des Samstages die Sickergruben und Regenwassereinläufe spülen und die Ölreste absaugen zu lassen.

In Amtshilfe unterstüzte dabei die Ottobrunner Feuerwehr mit 6 Einsatzkräften das Unterhachinger Entsorgungsunternehmen und sicherte die Einsatzstellen entlang der Robert-Koch-Straße und auf der Rosenheimer Landstraße gegen den fließenden Verkehr ab. Die Arbeiten zogen sich über drei Stunden hin.

 

 

 

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